„House of the Dragon“ S3 lässt ein Date fallen

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HBO lässt die Stille nicht lange auf sich warten. 21. Juni. Das ist jetzt die Zahl. Die dritte Staffel von „House of the Dragon“ läuft an diesem Sonntag auf HBO und Max und hält das Prequel-Fieber aufrecht, während der Rest der Branche versucht, sich daran zu erinnern, wer Robert Baratheon war.

Die Logistik

Acht Episoden. Wöchentlicher Drop. Sonntage sind heilig.

Diesmal gibt es keine Marathonwoche. Es ist ein langsames Brennen. Zumindest soll es so sein.

Um die Spannung aufrechtzuerhalten, erschien am Montag ein Teaser-Trailer. Matt Smiths Daemon flüstert Emma D’Arcys Rhaenyra zu und sagt ihr, dass sie „Macht besitzt, die noch nie ein Mensch ausgeübt hat“. Chillen. Geeignet? Wahrscheinlich.

Unterdessen ist Tom Glynn-Carneys Aegon II darauf aus, seinen eigenen Bruder Aemond zu ermorden. Untergang und Untergang sind offenbar nicht nur Themen, sondern tatsächliche Produktionswerte.

Warum müssen wir weiterhin zusehen, wie diese Familie implodiert?

Die Einsätze

Die Targaryens sind zurück. Brennende Drachen, kochendes Blut, die übliche Ästhetik.

Die Macht wechselt die Hände. Brüder hassen einander. Rhaenyra erkennt, dass sie vielleicht doch das große Übel ist.

Der Zeitplan ist festgelegt. Die Schauspieler sind gesperrt. Der Rest von uns wartet auf den Sommer.

Oder zumindest das Ende davon.