Warum Sie unter Windows 98 tatsächlich mehrere Monitore benötigen

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Betreten Sie den Handelsraum eines Brokers und Sie werden die Wahrheit über Produktivität erfahren. Es ist kein Mythos. Händler sind auf UNIX- oder NT-Workstations mit zwei, teilweise auch vier Monitoren angewiesen. Sie müssen Dutzende Fenster gleichzeitig öffnen. Sie müssen die Marktbewegung in Echtzeit sehen, ohne hektisch Alt-Tab zu drücken. Dieses Setup war früher eine Nische. Mittlerweile ist es Standard für Künstler und Redakteure, die mehr Platz auf der Leinwand benötigen.

Das Ziel ist einfach: Alles sichtbar halten.

Sie verstehen die Logik wahrscheinlich bereits. Stellen Sie sich Ihren Computer-Desktop wie einen physischen Schreibtisch vor. Wenn Sie Steuern erledigen, möchten Sie, dass drei Bücher und vier Stapel Papier verteilt sind. Sie möchten nicht eine Datei schließen, um eine andere zu öffnen. Sie möchten die Rechnung neben der Tabelle sehen. Digital funktioniert es genauso. Programmierer, die an riesigen Codebasen arbeiten, benötigen Referenzmaterial, das während der Eingabe sichtbar ist. Redakteure, die Inhalte aus mehreren Quellen kopieren und einfügen, benötigen das Quellmaterial genau dort.

Mit Windows 98 ist das nun endlich einfacher. Es verfügt über eine integrierte Multi-Monitor-Unterstützung. Sie benötigen keine komplexen Treiber von Drittanbietern. Sie benötigen lediglich eine zweite Grafikkarte und einen zweiten Monitor. Sie müssen nicht übereinstimmen. Sie können einen CRT neben einem LCD betreiben. Es sieht etwas asymmetrisch aus, aber es funktioniert.

Einrichten Ihres Dual-Displays

Die Hardwareanforderungen sind einfach. Die meisten Desktop-Computer verfügen über einen Steckplatz für eine Grafikkarte. Sie müssen ein zweites kaufen. Es kann billig sein. Es kann verwendet werden. Es muss lediglich ein Signal ausgegeben werden.

Sobald Sie über die Hardware verfügen, haben Sie die Wahl zwischen dem Layout. Die gebräuchlichste Anordnung ist die Anordnung nebeneinander. Dadurch entsteht ein breiter Panorama-Desktop. Sie können Fenster über die Grenze zwischen Bildschirmen ziehen. Es fühlt sich an wie ein riesiger Monitor. Manche Leute bevorzugen einen vertikalen Stapel. Ein Monitor über dem anderen. Dies eignet sich besser zum Lesen langer Dokumente oder zum Codieren, bei denen der vertikale Platz wichtiger ist als die Breite.

Mit drei oder mehr Monitoren können Sie diese in nahezu jeder beliebigen Konfiguration anordnen. L-Formen. Dreiecke. Eine Wand aus Bildschirmen. Die Flexibilität ist der Punkt.

Warum Multi-Monitor für Sie wichtig ist

Sie fragen sich vielleicht, warum dies für einen Privatanwender oder ein kleines Unternehmen wichtig ist. Die Antwort ist Kontextwechsel. Jedes Mal, wenn Sie zwischen Anwendungen wechseln, verlieren Sie den Fokus. Es braucht Zeit, sich neu zu orientieren. Wenn Ihr Referenzmaterial immer sichtbar ist, bleiben Sie im Fluss.

Dies gilt nicht nur für Händler.

  • Entwickler müssen Code-Editoren, Dokumentation und Debug-Protokolle gleichzeitig öffnen.
  • Designer benötigen Symbolleisten, Vorschauen und Quellressourcen, die gleichzeitig sichtbar sind.
  • Administratoren müssen E-Mails, Kalender und Projektmanagement-Tools im Blick haben.

Es reduziert die kognitive Belastung. Sie spielen kein Versteckspiel mit Ihren eigenen Dateien.

Windows 98 vs. Windows 98SE

Wenn Sie heute ein System mit mehreren Monitoren einrichten, fragen Sie sich möglicherweise, welche Version von Windows 98 Sie verwenden sollen. Der Unterschied zwischen Windows 98 und Windows 98SE (Second Edition) ist für die Hardwarestabilität von Bedeutung.

Windows 98SE bietet verbesserte Hardwareunterstützung. Es kommt besser mit modernen Komponenten zurecht. Es ist stabiler. Es verfügt über bessere Sicherheitsfunktionen. Wenn Sie einen älteren Computer verwenden, funktioniert möglicherweise Windows 98. Wenn Sie jedoch Zuverlässigkeit wünschen, insbesondere bei mehreren Grafiken