So teilen Sie Musik auf Facebook für bessere Verbindungen

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Musik übernimmt die Schwerstarbeit in sozialen Interaktionen. Es überbrückt Lücken, die Worte oft weit offen lassen. Egal, ob Sie sich einem neuen Kreis vorstellen oder die Flamme mit alten Freunden am Leben erhalten, das Teilen eines Titels ist ein direkter Weg zu gemeinsamen Emotionen. Facebook weiß das. Es verfügt über spezielle Funktionen, mit denen Sie Ihre Lieblingssongs direkt in den Feed einfügen, abspielen und verschieben können.

Der schnellste Weg, Musik auf Ihre Pinnwand zu bringen, ist einfaches Link-Dump. Sie finden einen Song oder ein Album auf einer Website eines Drittanbieters. Sie kopieren die URL. Sie fügen es in das Statusfeld ein. Facebook erledigt den Rest. Es crawlt den Link, erfasst die Metadaten und generiert automatisch einen Titel und eine Zusammenfassung. Sie können auch aus den Bildern auswählen, die die Website bereitstellt. Es ist schnell. Es ist effizient. Es funktioniert auf Ihrer persönlichen Chronik oder jeder von Ihnen verwalteten Fanseite.

Das Teilen von Musik auf Facebook über Links ist die schnellste Methode, da die Plattform automatisch Vorschauen und Zusammenfassungen aus externen Quellen generiert.

Dieser Vorgang hängt davon ab, dass die Quellseite über die richtigen Tools verfügt. Viele Musikplattformen integrieren sich direkt in die Infrastruktur von Facebook. Nehmen Sie als Beispiel Last.fm. Wenn Sie dort bei einem Album auf „Empfehlen“ klicken, postet die Website den Link und das Bild sofort auf Ihrer Pinnwand. Sie müssen nicht einmal zu Facebook zurückkehren. Dies geschieht, weil die Website die API von Facebook verwendet. Dazu ist es erforderlich, dass Ihr Browser über ein gültiges Anmeldecookie verfügt. Sobald Sie dies jedoch tun, erfolgt der Handshake automatisch.

Dann ist da noch der visuelle Blickwinkel. YouTube ist zum dominierenden Player für das Teilen von Musik auf der Plattform geworden. Der Grund ist einfach: Einbettung. Wenn Sie einen YouTube-Link posten, zeigt Facebook nicht nur Text an. Es bettet einen Videoplayer direkt in den Beitrag ein. Ihre Freunde können auf „Play“ klicken, ohne jemals den Feed zu verlassen. Dadurch wird die Reibung verringert. Es hält die Aufmerksamkeit im Ökosystem gefangen.

Auch hier spielt das geistige Eigentum eine Rolle. Sie laden nicht nur zufällige Dateien hoch. Sie nutzen von der Branche genehmigte Kanäle. VEVO, eine große Marke im Musikvideovertrieb, ist auf YouTube stark vertreten. Indem Sie diese offiziellen Uploads teilen, bleiben Sie innerhalb der gesetzlichen Grenzen und erhalten gleichzeitig ein hochwertiges Videoerlebnis für Ihr Publikum.

Aber statische Links und eingebettete Player sind nur die halbe Wahrheit. Sie sind passiv. Sie erfordern, dass Sie nach Inhalten suchen. Die wahre Kraft kommt von den Apps. Bevor Sie mit dem Hochladen Ihrer eigenen Originaltitel beginnen, müssen Sie die Tools verstehen, mit denen Sie sie anhören und im Netzwerk teilen können. Diese Anwendungen eröffnen ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten, Musik abzuspielen und zu verbreiten.

Facebook-Apps bieten eine tiefere Integration zum Zuhören und Teilen und gehen über einfache Link-Posts hinaus zu aktiven Engagement-Tools.

Wir haben die Grundlagen des Verknüpfens und Einbettens behandelt. Im nächsten Schritt erfolgt die Installation spezifischer Musik-Apps. Diese Tools bieten weitaus mehr Kontrolle darüber, wie Ihre Tracks angezeigt werden und wie sie mit den Feeds Ihrer Freunde interagieren. Sie verwandeln die Wand von einer Pinnwand in einen Player.